Verein zur Förderung von
  Kunst
     Kultur &
         Kommunikation
                          in Bergedorf e.V.
 
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Satzung
Impressum

Satzung



§ 1
  
  
Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr
  
  
Der Verein trägt den Namen
  
  
  
„Verein zur Förderung von Kunst, Kultur & Kommunikation in Bergedorf e.V.".
  
  
Er hat den Sitz in Hamburg-Bergedorf, Holtenklinker Str. 26, 21029 Hamburg
  
  
Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Hamburg eingetragen.
  
  
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
 
§ 2
  
  
Vereinszweck
  
  
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige/mildtätige/kirchliche Zwecke
  
  
  
im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§§ 51ff) in der jeweils gültigen Fassung.
  
  
Ziel und Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst, Kultur und Kommunikation im Bezirk Hamburg-Bergedorf.
  
  
  
Auch Jugendliche und Schüler sollen durch Einbindung in einzelne Projekte für diese Themen interessiert werden.
  
  
Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Internet-Plattform „Bergedorf-TV" sowie die Durchführung von Veranstaltungen verfolgt.
 
§ 3
  
  
Selbstlosigkeit
  
  
Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  
  
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
  
  
  
Die Mitglieder des Vereins dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.
  
  
Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösungen oder Aufhebung des Vereins keine Anteile des Vereinsvermögens erhalten.
  
  
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
 
§ 4
  
  
Mitgliedschaft
  
  
Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die seine Ziele unterstützt.
  
  
Über den Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand.
  
  
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluß oder Tod.
  
  
Der Austritt eines Mitgliedes ist nur zum Ende eines Monats möglich. Er soll durch eine schriftliche Erklärung gegenüber der/dem Vorsitzenden erfolgen.
  
  
Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat oder trotz Mahnung mit dem Beitrag für ein Jahr im Rückstand bleibt,
  
  
  
so kann es durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden. Dem Mitglied muß vor der Beschlußfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung
  
  
  
bzw. Stellungnahme gegeben werden. Gegen den Ausschließungsbeschluß kann innerhalb einer Frist von vier Wochen nach
  
  
  
Mitteilung des Ausschlusses Berufung eingelegt werden, über den die nächste Mitgliederversammlung entscheidet.
 
§ 5
  
  
Beiträge, Aufnahmegebühr
  
  
Die Mitglieder zahlen Beiträge nach Maßgabe eines Beschlusses der Mitgliederversammlung.
  
  
  
Zur Festlegung der Beitragshöhe und -fälligkeit ist eine einfache Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden
  
  
  
stimmberechtigten Vereinsmitglieder erforderlich.
  
  
Der Beitrag soll 10 € pro Monat nicht übersteigen.
  
  
Die Mitgliederversammlung kann eine einmalige Gebühr zur Aufnahme neuer Mitglieder beschliessen.
  
  
  
Diese Aufnahmegebühr soll maximal 3 Monatsbeiträge betragen.
 
§ 6
  
  
Organe des Vereins
  
  
die Mitgliederversammlung
  
  
der Vorstand
 
§ 7
  
  
Der Vorstand
  
  
Der Vorstand besteht aus mindestens drei Mitgliedern, 1. & 2. Vorsitzenden und Kassenwart. Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
  
  
  
Erster und zweiter Vorsitzender sind alleinvertretungsberechtigt. Die anderen Vorstandsmitglieder sind jeweils zu zweit vertretungsberechtigt.
  
  
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt.
  
  
  
Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich. Der/die Vorsitzende wird von der Mitgliederversammlung in einem besonderen Wahlgang bestimmt.
  
  
  
Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt, bis Nachfolger gewählt sind.
  
  
Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins. Der Vorstand übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus.
  
  
Vorstandssitzungen finden jährlich mindestens zweimal statt. Die Einladung zu Vorstandssitzungen erfolgt schriftlich (ggfs. auch per E-Mail)
  
  
  
unter Einhaltung einer Einladungsfrist von mindestens zehn Tagen. Vorstandssitzungen sind beschlußfähig,
  
  
  
wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend sind.
  
  
Der Vorstand faßt seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.
  
  
Beschlüsse des Vorstands können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich oder fernmündlich gefaßt werden,
  
  
  
wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu diesem Verfahren schriftlich (ggfs. per E-Mail) oder fernmündlich erklären.
  
  
  
Schriftlich oder fernmündlich gefaßte Vorstandsbeschlüsse sind schriftlich niederzulegen und von dem/der Vorsitzenden zu unterzeichnen.
 
§ 8
  
  
Mitgliederversammlung
  
  
Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich einzuberufen.
  
  
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von einem Viertel
  
  
  
der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt wird.
  
  
Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich durch den Vorstand
  
  
  
unter Wahrung einer Einladungsfrist von mindestens vier Wochen bei gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung.
  
  
  
Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Es gilt das Datum des Poststempels.
  
  
  
Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied des Vereins schriftlich bekanntgegebene Adresse gerichtet ist.
  
  
Die Mitgliederversammlung als das oberste beschlußfassende Vereinsorgan ist grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig,
  
  
  
sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurde.
  
  
  
Hier sind insbesondere die Jahresrechnung und der Jahresbericht zur Beschlußfassung über die Genehmigung und die Entlastung
  
  
  
des Vorstandes schriftlich vorzulegen. Sie bestellt zwei Rechnungsprüfer, die weder dem Vorstand noch einem
  
  
  
vom Vorstand berufenen Gremium angehören und auch nicht Angestellte des Vereins sein dürfen, um die Buchführung
  
  
  
einschließlich Jahresabschluß zu prüfen und über das Ergebnis vor der Mitgliederversammlung zu berichten.
  
  
  
Die Mitgliederversammlung entscheidet z.B. auch über
  
  
Aufgaben des Vereins,
  
  
Aufnahme von Darlehen ab 500 Euro,
  
  
Genehmigung aller Geschäftsordnungen für den Vereinsbereich,
  
  
Mitgliedsbeiträge,
  
  
Satzungsänderungen,
  
  
Auflösung des Vereins.
  
  
Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung ist beschlußfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder.
  
  
  
Jedes Mitglied hat eine Stimme.
  
  
Die Mitgliederversammlung faßt ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
 
§ 9
  
  
Satzungsänderung
  
  
Für Satzungsänderungen ist eine Zweidrittel-Mehrheit der erschienenen Vereinsmitglieder erforderlich.
  
  
  
Über Satzungsänderungen kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt
  
  
  
bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde.
  
  
Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden,
  
  
  
kann der Vorstand von sich aus vornehmen.
  
  
  
Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden.
 
§ 10
  
  
Beurkundung von Beschlüssen
  
  
  
Die in Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen gefaßten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom Vorstand zu unterzeichnen.
 
§ 11
  
  
Auflösung des Vereins und Vermögensbindung
  
  
Für den Beschluß, den Verein aufzulösen, ist eine 3/4-Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich.
  
  
  
Der Beschluß kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefaßt werden.
  
  
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen
  
  
  
des Vereins an den Förderverein Hamburger Sternwarte e.V. (gemeinnützige Einrichtung),
  
  
  
die es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige/mildtätige/kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
  
  
  
Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vereinsvermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.